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Der Laserpointer ist ein Zeigegerät, dass gern bei Vorträgen mit Beamer eingesetzt wird. Die große Reichweite des Laserstrahls erlaubt es dem Vortragenden, auch weit entfernt von der Projektionsfläche auf bestimmte Punkte zu weisen. In Verbindung mit einer Fernbedienung trägt der Laserpointer zur Freiheit des Vortragenden bei, der nun nicht mehr auf einer Stelle verharren muss. In Ihren Vortrag kommt Bewegung!

Funktionsweise von Laserpointern

Die meisten Laserpointer haben die Form und die Größe eines Kugelschreibers. Häufig sind sie wie diese mit einem Clip versehen, der es möglich macht, den Laserpointer in der Tasche zu befestigen.

Die Lichtquelle ist eine Laserdiode. Die voranschreitende technische Entwicklung ermöglicht heute Laserpointer in verschiedenen Farben: Rot, Grün, Orange und Violett sind erhältlich. Dabei wird aufgrund der Bauweise des menschlichen Auges das grüne Laserlicht am hellsten wahrgenommen.

Batterien, eine Kollimator-Linse und der Taster zum An- und Ausschalten vervollkommnen den Bausatz. Ein Widerstand regelt die Stromzufuhr zur Laserdiode.

Nachteile von Laserpointern und Beschränkungen im Ausland

In der Vergangenheit wurde mit Laserpointern viel Unfug betrieben. Leistungsstarke Geräte mit großer Reichweite und hoher Leistung waren frei verkäuflich und wurden eingesetzt, um Schaden im Verkehr zu verursachen. Es wurden Autofahrer oder Piloten geblendet. Die weitreichenden Folgen veranlassten verschiedene Regierungen, den Umgang mit Laserpointern stark zu reglementieren. So wird im deutschen Strafrecht der Laser-Angriff auf Piloten als gefährlicher Eingriff in den Luftraum geahndet. Auch die Strafverfolgung wegen Totschlags kommt in Betracht und Geld- oder gar Freiheitsstrafen bis zu zehn Jahren werden verhängt.

Wer mit seinem Gerät in die USA einreisen möchte, sollte beim Einkauf unbedingt auf einen Laserpointer unterhalb der Klasse 3R achten. In Australien gilt ein Einfuhrverbot für Laserpointer, die mehr Leistung bringen als 1mW, also der Klasse 3R oder darüber entsprechen. In manchen Landesteilen Down Unders gilt der Laserpointer sogar als Waffe und unterliegt dem dortigen Waffengesetz. Dieselben Laserpointer, die auch in Australien zu Schwierigkeiten führen, sind im Vereinigten Königreich vom Verkauf ausgeschlossen. Laserpointer mit noch höherer Leistung dort dürfen in der Öffentlichkeit nicht benutzt werden.

Der verantwortungslose Umgang mit Laserpointern ist nur zu bedauern, denn das Gerät ist durchaus sinnvoll und wird seinem schlechten Ruf nicht gerecht. Aus Präsentationen sind Laserpointer nicht mehr wegzudenken und dass damit nur auf die Wand, nicht aber auf Menschen gezeigt werden soll, liegt auf der Hand.

Vorteile beim Präsentieren mit Unterstützung eines Laserpointers

Der Vortragende kann sich durch den Saal bewegen. Das ist für viele der größte Vorteil von Laserpointern. Statt mit einem Zeigestock vor dem Publikum zu stehen und auf einzelne Punkte der Präsentation hinzuweisen ist es dank der großen Reichweite von Laserlicht möglich, sich durch den Raum zu bewegen. Sie können direkt neben dem Zuhörer stehen, auf seine Unterlagen schauen und an Ihrer Präsentation zeigen, auf was Sie ihn aufmerksam machen wollen.

Dazu ist der Laserpointer klein und handlich. Er ist immer dabei und steckt in der Hemdtasche, wie ein Schreiber. Möchten Sie dazu noch die Präsentation statt automatisch, per Knopfdruck ablaufen lassen, wird auch das möglich: Im Handel finden sich Laserpointer, die auch als Fernbedienung einsetzbar sind. – Die totale Freiheit!

Der richtige Laserpointer für Sie

Je nachdem, ob Sie lediglich in Deutschland oder auch im Ausland mit dem Gerät arbeiten wollen, sollten Sie auf die Laser-Klasse achten. Darüber hinaus stellen Sie Ihre Ansprüche auf den Prüfstand: mit oder ohne Fernbedienung. Überlegen Sie auch, unter welchen Bedingungen Sie vortragen. Das gibt Ihnen in kurzer Zeit den Weg vor zu Ihrem passgenauen Laserpointer für vollendete Vorträge.

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